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Die Energiepreise sind stark in Bewegung. Verbessern Sie Ihre Entscheidungen über die Beschaffung und optimieren Sie Ihre Energiekosten. Wir bieten Ihnen eine strategische Energieberatung, die auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens abgestimmt ist. Mit unserer energiewirtschaftlichen Erfahrung seit Beginn der Markt-Liberalisierung 1999 wissen wir über die Probleme und Chancen bei der Beschaffung von Strom, Gas und CO2 bestens Bescheid und beobachten dazu auch Öl und Kohlemärkte. Dieses Know-How können Sie nutzen! Im Rahmen unseres Portfoliomanagements beraten wir Sie als unabhängiges Consulting-Unternehmen, ohne Verkaufs- oder Abschlussinteresse. Es sind Ihre Bedürfnisse, die im Mittelpunkt stehen - wir helfen Ihnen, Ihre Energiekosten zu senken und Ihren Energiehandel zu optimieren. Ihre unabhängigen Energieexperten |
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| Strom Baseload |
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| D/AUT Q2-2012 |
43,60 |
| D/AUT CAL-2013 |
51,28 |
| HU CAL-2013 |
55,45 |
| CZ CAL-2013 |
49,05 |
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| Gas Baseload |
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| D Q2-2012 |
22,60 |
| D CAL-2013 |
26,17 |
| Oelformel 2012 |
36,45 |
| Formel Spread 2012 |
10,28 |
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| CO2 |
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| EUA Spot |
00,00 |
Schlusskurse in EUR/MWh
Aktualisiert am 26.01.2012
| Die Marktpreise im Strom- und Gasmarkt sind nach dem Tief im Frühjahr 2010 angestiegen. Das Jahr 2011 kostete im Spotmarkt Strom 51,6 EUR/MWh (10: 44,33; 09: 38,6), im Spotmarkt Gas : 22,7 EUR/MWh (10: 17,55 ; 09: 12,71) EUR/MWh. Fundamental hat der Strompreis nach gestiegenen Preisen für Kohle, Öl und Gas sowie der Fukushima Katastrophe aufgeholt und in der zweiten Jahreshälfte 2011 wieder im Gleichklang mit der Angst vor den Konsequenzen der Schuldenkrise verloren. Der Gasmarkt ist im Wandel und er schwankt zwischen der Ölpreis-gebundenen Orientierung und dem Handel auf den Gas-Hubs. Daher korrelieren die Preise mit dem Ölpreis, bauen aber gleichzeitig einen Abstand zur alten Ölformel auf. Das starke Beben in Japan sendete Nachfrageimpulse in den LNG-Markt. Trotzdem sind auch hier die Gaspreise in der zweiten Jahreshälfte 2011 wieder gefallen. Wir erwarten die tiefen Spotpreise des Jahres 2010 jedoch in Europa nicht mehr, solange der Ölpreis hoch bleibt. Der Abstand von Gaspreisen der alten Ölformelbindung zu Gaspreisen auf den Hubs ist mit Jahresende 2011 auf über 10 EUR/MWh gestiegen. Getrieben durch die aktuelle Situation des EUR erwarten wir volatile Märkte und sehen für 2012 niedrigere Spotpreise als für 2011. Mittelfristig erwarten wir jedoch eine Erholung der Preise im Gleichklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der OECD-Länder. Sowohl der Strompreis als auch der Gaspreis, werden in Zukunft noch mehr vom Wetter abhängen und dieses bestimmt die Menschheit ja nur langsam. |
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